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Schlagwort: Philosophie

Rainer Maria Rilke: Briefe an einen jungen Dichter (1929 / 2019)

Hier entfaltet sich in Form eines kurzen Briefwechsels die faszinierende Denkwelt des 1875 in Prag geborenen Lyrikers. Adressat ist der junge, literarisch interessierte, Offiziersanwärter Franz Xaver Kappus. Die Antworten zu denen Kappus Briefe Rilke gedrängt haben, haben mich tief berührt und zeigen einmal mehr, dass wenn es um den Umgang mit den Höhen und Tiefen des Lebens geht auch in den Gedanken längst vergangener Generationen ein Reichtum steckt.

Harry G. Frankfurt: Bullshit (2014)

In einer humorvollen und zielstrebigen Art und Weise untersucht der amerikanische Philosoph Harry G. Frankfurt das Wort “Bullshit” in all seiner Breite. Insbesondere zeigt er was der Unterschied zwischen Bullshit und Lügen ist und warum Bullshit so gefährlich für unsere Gesellschaft und Debattenkultur ist.

Erich Fromm: Haben oder Sein (1976)

Dieses Buch ist tatsächlich eines wo ich sagen würde: Muss man gelesen haben. Denn der Sozialpsychologe seziert präzise zwei grundlegend verschiedene Existenzweisen mit denen man durchs Leben gehen kann – die des “Habens” und die des “Seins”.

Bertrand Russell: Eroberung des Glücks (1930)

Auch bei Literatur zeigt die Zeit was Dinge wert sind. Bücher die “alt” sind und nicht von der Bildfläche verschwinden, sollte man sich genau anschauen. ⏳ Ein Beispiel ist “Eroberung des Glücks” von Bertrand Russell. Die auf Englisch erschienene Erstauflage wurde 1930 veröffentlicht. Unglaublich wie aktuell die Worte teilweise heute sind.

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