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Kategorie: Belletristik

Marc Elsberg: Gier (2019) & Der Fall des Präsidenten (2021)

Heute empfehle ich gleich zwei Bücher. Der Autor dürfte vielen schon bekannt sein. Der Österreicher Marc Elsberg schafft es immer wieder auf die Bestsellerliste und das meiner Ansicht nach zurecht. In den letzten Wochen habe ich diese beiden Romane von ihm gelesen und fand beide sehr gut.

Rainer Maria Rilke: Briefe an einen jungen Dichter (1929 / 2019)

Hier entfaltet sich in Form eines kurzen Briefwechsels die faszinierende Denkwelt des 1875 in Prag geborenen Lyrikers. Adressat ist der junge, literarisch interessierte, Offiziersanwärter Franz Xaver Kappus. Die Antworten zu denen Kappus Briefe Rilke gedrängt haben, haben mich tief berührt und zeigen einmal mehr, dass wenn es um den Umgang mit den Höhen und Tiefen des Lebens geht auch in den Gedanken längst vergangener Generationen ein Reichtum steckt.

Mark Sullivan: Unter blutrotem Himmel (2019)

Protagonist dieses Romans ist Pino Lella, ein italienischer Jugendlicher der kurz vor und während des zweiten Weltkrieges auf einen Schlag erwachsen werden muss. Die ganze Geschichte spielt in und um Mailand und basiert auf einer wahren Begebenheit. Wie bei vielen Büchern und Geschichten deren historische Kontext der Krieg ist wird auch hier wieder deutlich wie nah Verzweiflung und Hoffnung, Liebe und Hass, und Leben und Tod beieinander liegen.

Philip P. Peterson: Paradox (2015)

Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regeln. Dieser Beitrag ist so ein Fall. Es geht nämlich um einen Roman aus der Kategorie “Science Fiction”. Ich kann mit diesem Genre relativ wenig anfangen. “Paradox – Am Abgrund der Ewigkeit” hat mich aber in eingesogen und nicht losgelassen.

Robert Harris: Cicero Trilogie (2006-2015)

In diesem Beitrag geht es nicht nur um 1 sondern gleich 3 Bücher, nämlich die Trilogie von Robert Harris rund um die historische Person Marcus Tullius Cicero.

Mitch Albom: Dienstags bei Morrie – Die Lehre eines Lebens (1997)

Dieses Buch aus dem Jahre 1997 dürfte vielleicht dem ein oder anderem schon bekannt sein, ich möchte es dennoch noch einmal empfehlen. Zugegeben: Würde es nicht auf einer echten Begebenheit beruhen, würde ich es vielleicht eher nicht hier empfehlen aus Angst in die Ecke “idealisierend, kitschig, Hollywood-Literatur” gestellt zu werden. Aber hier sind wir🙂 Es ist ein Buch über das Sterben – oder über das Leben?

Min Jin Lee – Ein einfaches Leben (2018)

Wenn ein Verlag mit dem O-Ton von Barack Obama wirbt, kann man das nicht mehr als Geheimtipp verkaufen. Aber ich möchte “Ein einfaches Leben” (2018) von Min Jin Lee hier trotzdem mal festhalten, denn für mich war das eine eher ungewöhnliche Lektüre.

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