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G. A. Cohen: Sozialismus. Warum nicht? (2009)

Im Rahmen meines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums ist mir dieses Büchlein in die Hände gefallen. Aber halt, keine Angst, es handelt sich hier nicht um reine Fach-Lektüre. Denn hier geht es nicht um trockene Theorie sondern um sehr große Ideen auf denen alles fußt, was unsere Lebenswirklichkeit bestimmt.

Marie-Janine Calic: Tito – Der Ewige Partisan (2020)

Der Balkan. Was wissen wir über diese Region, über ihre Geschichte und über die Menschen dort?🤔Ich muss zugeben ich relativ wenig. Das hat sich mit diesem Buch geändert und das auf sehr kurzweilige Art und Weise. Marie-Janine Calic erzählt in „Tito: Der ewige Partisan“ anhand der Biografie des jugoslawischen Führers die Geschichte Jugoslawiens.

Mitch Albom: Dienstags bei Morrie – Die Lehre eines Lebens (1997)

Dieses Buch aus dem Jahre 1997 dürfte vielleicht dem ein oder anderem schon bekannt sein, ich möchte es dennoch noch einmal empfehlen. Zugegeben: Würde es nicht auf einer echten Begebenheit beruhen, würde ich es vielleicht eher nicht hier empfehlen aus Angst in die Ecke „idealisierend, kitschig, Hollywood-Literatur“ gestellt zu werden. Aber hier sind wir🙂 Es ist ein Buch über das Sterben – oder über das Leben?

Werner Heisenberg: Das Teil und das Ganze (1969)

„Heisenberg“ – so nennt sich auch der Protagonist in der Serie Breaking Bad, wenn er seinen Aktivitäten im Drogengeschäft nachgeht. Das Pseudonym ist eine Huldigung an Werner Heisenberg, von dem dieses von ihm selbst verfasste Buch handelt. Der Nobelpreisträger von 1932 reflektiert hier sein Leben und Wirken. Man erhält einen faszinierenden Einblick in den Kopf eines der brillantesten deutschen Wissenschaftler in der Zeitperiode 1919 bis 1965.

Rutger Bregman: Im Grunde gut (2020)

Diesen Beitrag veröffentliche ich bewusst als Nachfolger meines letzten Beitrags über Volker Ullrichs Hitler-Biografie. Denn nicht nur, aber auch in Hinblick auf diese Biografie scheint folgende Frage mehr als relevant: Ist der Mensch von „Natur“ aus gut oder schlecht? Wie würden wir uns in einer Welt und Situation völlig frei von Zivilisation, Kultur, Normen und Werten verhalten?
Ich finde diese Frage extrem spannend. Denn unser Verhältnis zu dieser Frage, unser Menschenbild, prägt unser Verhalten enorm. Für alle denen es ähnlich geht empfehle ich das Buch „Im Grunde gut“ von Rutger Bregman (2020).

Volker Ullrich: Adolf Hitler – Die Jahres des Aufstiegs -Biographie (2013)

Hitler. Ein Name der wohl niemanden kalt lässt. Trotzdem: Die Person Hitler „zu verstehen“ hat mich bisher nicht sonderlich interessiert, sicherlich auch, weil man sich in diesem Zuge mit vielen unbequemen Tatsachen der deutschen Geschichte auseinandersetzen muss, die ein unendlicher Quell von Fragen ist, die mit „Wie…?“ und „Könnte…?“ anfangen. Nun war es aber Zeit und ich habe genau das richtige Buch dafür gefunden.

Marianne Brentzel: Anna O. – Bertha Pappenheim – Biografie (2002)

🍴Biografien sind sozusagen mein Brot & Butter Geschäft. Sie nehmen den größten Teil meiner Lektüre ein. Dabei geht es meist um Männer – was sicher nichts mit der Wirklichkeit oder der Nachfrage sondern eher mit dem Angebot zu tun hat. Natürlich gibt es sie, man muss leider momentan nur noch ein bisschen tiefer graben.

Min Jin Lee – Ein einfaches Leben (2018)

Wenn ein Verlag mit dem O-Ton von Barack Obama wirbt, kann man das nicht mehr als Geheimtipp verkaufen. Aber ich möchte „Ein einfaches Leben“ (2018) von Min Jin Lee hier trotzdem mal festhalten, denn für mich war das eine eher ungewöhnliche Lektüre.

Bertrand Russell: Eroberung des Glücks (1930)

Auch bei Literatur zeigt die Zeit was Dinge wert sind. Bücher die „alt“ sind und nicht von der Bildfläche verschwinden, sollte man sich genau anschauen. ⏳ Ein Beispiel ist „Eroberung des Glücks“ von Bertrand Russell. Die auf Englisch erschienene Erstauflage wurde 1930 veröffentlicht. Unglaublich wie aktuell die Worte teilweise heute sind.

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